Die Referentinnen und Referenten

von A bis Z







 
Prof. Dr. Timm Albers
Professor für Inklusive Pädagogik an der Universität Paderborn. Forschungsschwerpunkte: Frühe sprachliche Bildung und Förderung, Inklusion in Kindertageseinrichtungen und Schulen.
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Geschichten hören, erzählen und schreiben
im Kindergarten

Im dialogischen Bilderbuchlesen nutzt die Fachkraft das Medium Buch und Schrift zum Einstieg in den Dialog mit einer Kleingruppe von Kindern. Das Richten der Aufmerksamkeit auf den thematischen Fokus des Kindes, multiple Äußerungen zum gleichen Thema, sowie Fragen und Erwiderungen auf die kindlichen Äußerungen beeinflussen den kindlichen Spracherwerb positiv. Durch das Erkennen des immer wiederkehrenden Erzählschemas gelingt es dem Kind auf der Grundlage literaler Erfahrungen, seine Erzählkompetenz zu erweitern. Die Auseinandersetzung mit Bildern, Symbolen und Schrift stellt darüber hinaus eine bedeutende Grundlage für den Schriftspracherwerb dar. Im Vortrag werden Grundlagen der sprachlichen Bildung und Förderung und Beispiele für die Umsetzung in der Praxis vorgeschlagen.
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Mit Kindern in den Dialog eintreten
Damit Kinder im Dialog mit Erwachsenen Sprache erwerben können, sind kommunikativ relevante Kontexte nötig. Grundlage der Interaktion zwischen Kind und pädagogischer Bezugsperson ist eine stabile Beziehung, die durch Akzeptanz, Offenheit und aufrichtiges Interesse am Kind bestimmt ist. Positiven Einfluss auf die Sprachentwicklung des Kindes nimmt in diesem Zusammenhang das Richten der Aufmerksamkeit auf den thematischen Fokus des Kindes, multiple Äußerungen zum gleichen Thema, sowie Fragen und Erwiderungen auf die kindlichen Äußerungen. Im Vortrag werden Strategien in den Mittelpunkt gestellt, die Kinder zum Dialog herausfordern.

 
Lisa Backhaus
Studium der Sonderpädagogik Uni Hamburg. Die Referentin ist seit 2012 als Sprachexpertin (Bundesoffensive Frühe Chancen) in der Krippe sowie in der altersübergreifenden Gruppe der Kita St. Markus „Pusteblume“ Reislingen-Neuhaus tätig.
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„Eine Kindheit ohne Bücher wäre keine Kindheit …
… Es wäre, als ob man aus dem verzauberten Land ausgesperrt wäre, aus dem man sich die seltsamste aller Freuden holen könnte.“ (Astrid Lindgren) Sprachbildung und Sprachförderung nach dem Wolfsburger 3-Ebenen-Konzept sind wesentliche Bestandteile unseres Kita-Alltags. Die Sprachbildung der Ein- bis Dreijährigen erfolgt alltagsintegriert im beziehungsvollen Dialog zwischen Erzieherin und Kind. Einen besonderen Schwerpunkt legt die Krippengruppe dabei auf die gemeinsame Bilderbuchbetrachtung. So entsteht eine Bücher- und Lesekultur, in der die Kinder sich und ihre Lebenswelt täglich wiederfinden und im gemeinsamen Gespräch neu entdecken können.

 
Wolfgang Endres
St. Blasien. Referent in der Lehrerfortbildung, Mitbegründer und Koordinator des BeltzForums. Autor zahlreicher Publikationen bei Beltz, z.B. sein Basiswerk zur Lernmethodik für Lehrer/innen: "Die Endres-Lernmethodik". Oder der Lerntrainer für Schüler/innen: "So macht Lernen Spaß".
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Motivation erhalten
Viele ErzieherInnen sind hoch motiviert und möchten für die ihnen anvertrauten Kinder eine Atmosphäre von Vertrauen und Geborgenheit schaffen. Oft stimmen die Rahmenbedingungen nicht. Es entsteht eine Diskrepanz von Anspruch und Wirklichkeit. Innere Spannungen verbunden mit körperlichen Überforderungen sind die Folge und führen nach und nach zu Frustration. Was ist zu tun? Es gibt so etwas wie einen Schutzschirm der Seele: Resilienz. Wie ErzieherInnen mit Belastungssituationen besser umgehen können, wird in Fallbeispielen vorgestellt, diskutiert und in Übungen erprobt.

 
Dr. Karl Gebauer
war bis 2002 Rektor der Leinebergschule in Göttingen. Er ist Verfasser und Herausgeber zahlreicher Bücher zu Erziehungs- und Bildungsfragen. Aktuelle Bücher: Klug wird niemand von allein. Patmos Verlag; Gefühle erkennen – sich in andere einfühlen. Kindheitsmuster Empathie. Ein Bilderbuch. Beltz Verlag. Karl Gebauer ist Mitinitiator und Leiter der Göttinger Kongresse für Erziehung und Bildung. Weitere Informationen unter:
www.gebauer-karl.de
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Mit Kindern viele Facetten
von Sprache erleben

In alltäglichen Situationen: beim Wickeln, Anziehen, Essen, Vorlesen, Singen und Spielen öffnet sich für Kinder eine Welt von Lauten, Gesten und Bedeutungen. Die verbalen Interaktionen zwischen Erzieherin und Kind werden als entscheidende Faktoren für eine gelingende sprachliche Entwicklung angesehen. Das setzt ein fundiertes Wissen über den Spracherwerb der Kinder voraus und verlangt eine empathische Haltung. Videoaufnahmen geben Einflicke in die Interaktionsqualität.

 
Ulrich Geisler
Vorstand im Institut für berufliche Bildung und Weiterbildung e. V. und Projektleiter zahlreicher Modellversuche im Bildungswesen bis 2011. Als Geschäftsführer des Instituts für Bildung und Erziehung gGmbH mit der Gestaltung der Göttinger Kongresse für Erziehung und Bildung beschäftigt. Initiator eines Programms "Feriensprachcamps für Kinder und Jugendliche" in Niedersachsen. Weitere Informationen unter www.ibe-goettingen.de.


 
Hildegard Griese
(Vertretung für Caspar Harbeke)

Jahrgang 1963, Trainerin für Entspannungsmethoden, Psychologische Lebensberatung und Konfliktmanagement. Seit 10 Jahren erfolgreiche Projekte für Entspannung und Potentialentfaltung an Schulen, sowie Entspannung mit Klanginstrumenten wie Klangschalen und Klangwiege.
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Entspannung mit Musik
in Krippe und Kindergarten

Innere Spannungen abbauen durch gezielte Übungen mit Musik und Bewegung. Durch Einsatz von harmonischen Musikinstrumenten, mit denen die Klänge auch spürbar werden (Klangschale, Monochord, Klangwiege) können Entspannungsphasen eingeleitet werden. In diesem Workshop können Sie lernen, wie die Instrumente auch ohne musikalische Vorkenntnisse gespielt werden können.

 
Caspar Harbeke
(wird von Hildegard Griese vertreten)
Jahrgang 1960, Dipl.Ing. und Entwickler von Musikinstrumenten, Klang- und Entspannungsmöbeln (Allton oHG). Vorträge und Workshops über Musik und Entspannung für Pädagogik und Therapie.
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Entspannung mit Musik
in Krippe und Kindergarten

Innere Spannungen abbauen durch gezielte Übungen mit Musik und Bewegung. Durch Einsatz von harmonischen Musikinstrumenten, mit denen die Klänge auch spürbar werden (Klangschale, Monochord, Klangwiege) können Entspannungsphasen eingeleitet werden. In diesem Workshop können Sie lernen, wie die Instrumente auch ohne musikalische Vorkenntnisse gespielt werden können.

 
Sabine Hirler, M.A.
(Sozialwissenschaften) ist Rhythmiklehrerin, Musikpädagogin (klass. Gitarre, Blockflöten) und Musiktherapeutin. Sie leitet ein pädagogisch-therapeutisches Musikinstitut in Hadamar und besitzt eine langjährige Berufserfahrung mit unterschiedlichen Alters- und Zielgruppen. Fachautorin zahlreicher Bücher und Kindertonträger. Jährlich leitet sie ca. 25 Aus-, Fort- und Weiterbildungen im Bereich Rhythmik und Musik für Kinder für unterschiedliche Träger in ganz Deutschland und im deutschsprachigen Ausland. Zur Zeit promoviert sie im Fachgebiet Pädagogik.
www.sabinehirler.de
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„Musik? Auf jeden Fall!“ –
Transfereffekte von ‚Musik und Bewegung’ unter entwicklungspsychologischen Aspekten
(Vortrag, in Vertretung für Prof. Dr. Vahle)

Kinder besitzen eine spontane Freude am gemeinschaftlichen Musik-Erleben. Jedoch wie sehen musikalische Angebote in der Frühen Kindheit aus und welche Fähigkeiten entwickeln Kinder dadurch? Musik in Kombination mit Bewegung vermitteln zahlreiche Kompetenzen so ganz nebenbei, wie z.B. die Entwicklung von Sprachkompetenz, dem Zusammenspiel der Sinne und der sozialen Fähigkeiten. Diese beiläufigen (impliziten) Lernprozesse und die daraus resultierenden Transfereffekte werden im Vortrag unter entwicklungspsychologischen Gesichtspunkten reflektiert und durch Praxisbeispiele veranschaulicht.

 
Prof. Dr. Annelie Keil
geboren 1939; aus der Erfahrung von Krieg, Gefangenschaft Flucht und dem Leben mit Sozialhilfe als Kind und Jugendliche viel gelernt; Studium der Politischen Wissenschaften, Soziologie u. Pädagogik. 1971 Berufung als Professorin an die Universität Bremen, Arbeitsbereiche: Sozialarbeitswissenschaft, Gesundheitswissenschaften und Krankenforschung, angewandte Biographie- und Lebensweltforschung. Ehrenamtliche Mitarbeit in unterschiedlichen psychosozialen und Bildungsprojekten im In- und Ausland wie Kinderschutzbund, Frauengesundheitszentren, Selbsthilfegruppen; 2004 Bundesverdienstkreuz.
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Wie wir werden, wer wir sind und nicht bleiben – Biografische Antworten auf Fragen des Lebens
Wenn wir verstehen, wie wir geworden sind, wer wir sind und auch , dass wir durch die Lebensphasen hindurch nicht dieselben bleiben werden, weil wir wachsen und reifen und wenn wir schließlich erkennen lernen, was wir verändern müssen, können oder wollen, dann nähern wir uns vielleicht dem Ziel, um das es eigentlich geht: das eigene Leben auch in seinen Zumutungen anzunehmen, sich wertschätzend und liebend mit ihm zu befreunden, das Leben anderer zu achten und die Verbundenheit mit den Kräften zu spüren, die über uns hinausgehen und uns Halt geben.

 
Marianne Kleiner-Wuttke
Berlin. Pädagogin. Co-Leiterin einer Kindertagesstätte. Autorin von: „Verhaltensungewöhnliche Kinder in die Gruppe holen. Integrationsprozesse gestalten und begleiten“. Coaching für Berufseinsteiger in pädagogischen Handlungsfeldern, Elterncoaching, Mediation in Teams und Gruppen, Krisenintervention, Ausbilderin in Mediation BM®), Dozentin am Institut für Mediative Kommunikation und Diversity-Kompetenz an der INA-FU Berlin.
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Hilfe zur Selbsthilfe –
Die Kraft der Kollegialen Beratung nutzen!
(Workshop I)

Herausforderndes Verhalten von Kindern bringt uns manchmal an unsere Grenzen. Für ein professionelles pädagogisches Handeln ist es wichtig, das allgemeine Wissen kindlicher Lebenslagen mit einem individuellen Fallverstehen zu kombinieren. Anhand Ihrer persönlichen Erfahrungen mit verhaltensungewöhnlichen Kindern lernen Sie das Konzept der Kollegialen Beratung kennen. Wir werden im Workshop eine Kollegiale Beratung durchführen und individuelle Lösungswege gemeinsam erkunden.
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Anders streiten – Konflikte managen! (Workshop II)
Konflikte entstehen dort, wo Menschen mit ihren einzigartigen Charaktereigenschaften und Bedürfnissen aufeinander treffen. Durch kurzweilige Übungen lernen Sie Techniken und Methoden kennen, die dazu beitragen, kritische Themen anzusprechen und Konflikte offen und gewinnbringend für alle am Konflikt beteiligten Personen auszutragen.

 
  Tilman Klemt
Leiter des Paulus Kinder- und Familienzentrums Wolfsburg
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Sandra Gottwald
Koordinatorin im Familienzentrum
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Stefanie Engelstädter
Heilpädagogische Fachkraft


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Einblicke in den inklusiven Prozess
in einem Stadtteil

Am Beispiel des Paulus Kinder- und Familienzentrum Wolfsburg wollen wir den inklusiven Prozess in einem Stadtteil nachzeichnen und unsere Erfahrungen zur Diskussion stellen. Im Workshop werden wir Einblicke in den Entwicklungsprozess von der Kindertagesstätte hin zum Kinder- und Familienzentrum geben. Dabei geht es um unsere Reflexions- und Entscheidungsprozesse, um die Gestaltung von Räumen und die Erfahrungen mit den Kindern. Wir gehen der Frage nach, wie es ein Team schaffen kann, immer wieder eine Balance zwischen Anspruch und Wirklichkeit herzustellen.

 
Klaus Kokemoor
Diplom Sozialpädagoge – Supervisor, Therapeut der Psychomotorischen Praxis Aucouturier und Marte Meo, tätig in der Beratungsstelle der Kita-Rut-Bahlsen Zentrum Hannover, Beratung und Begleitung von Kindertagesstätten auf dem Weg zur Inklusion.
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Auf dem Weg zur Inklusion
Die Kita Rut-Bahlsen-Zentrum

Das Thema Inklusion berührt und bewegt die pädagogische Arbeit von Kindertagesstätten als Bildungs- und Betreuungseinrichtungen. Im Mittelpunkt der inhaltlichen Auseinandersetzung steht dabei eine Gemeinschaft von Kindern mit einer Vielfalt von Eigenschaften, Verhaltensweisen, Möglichkeiten, Einschränkungen und Temperamenten. Diese Vielfalt ist jedoch nicht von sich heraus ein Motor für wechselseitige Anerkennung, Interaktion und Entwicklung, sondern bedarf einer aktiven Gestaltung von angemessenen pädagogischen Konzepten und Handlungsweisen.

 
Jürgen Lehmann
Jahrgang 1960, pädagogische Tätigkeit mit Workshops für Kinder und Jugendliche sowie Workshops für Musikzüge andere Sambabands, Therapeuten sowie Dozent an der Musikakademie Berlin.
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Rhythmusspiele für Kinder
Rhythmus und Klang sind die Basis jeder musikalischen Bildung. Sie machen Spaß und fördern Entwicklung, Wahrnehmung, Gemeinschaftsgefühl und Motorik. In dem Workshop lernen Sie, wie mit Bewegungsabläufen und Rhythmusspielen ein komplettes Musikstück entsteht. Einfache Rhythmen auf kindgerechten Musikinstrumenten ermöglichen jedem, selbst Rhythmusspiele anzuleiten.

 
Stephanie Lehmann
arbeitete als Autorin und Publizistin und betätigt sich nebenberuflich als Köchin. Frau Lehmann vertritt die Sarah Wiener Stiftung als Referentin, ist Projektleiterin und Autorin des Buches „Landschaft schmeckt“ und kocht regelmäßig mit Kindern.
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Landschaft schmeckt –
Nachhaltig kochen und spielen mit Kindern

Kühe sind lila. Solche Aussagen sind ein Hinweis auf das schwindende Wissen vieler Kinder um Ihre Nahrung und den Bezügen zur Natur. Die Zunahme von ernährungsbedingten Erkrankungen beobachten viele Erzieherinnen seit Jahren. Die Sarah Wiener Stiftung fördert die Ernährungsbildung für Kinder mit der Bereitstellung von Materialien zum Kochen. Anlässlich der Buchveröffentlichung „Landschaft schmeckt“ stellt die Referentin das neue Programm der Stiftung zur nachhaltigen Ernährungsbildung vor.

 
Prof. Dr. Ulrike Lüdtke
Leitung der Abteilung Sprachpädagogik und -Therapie, des Babylab und der Sprachtherapeutischen Ambulanz an der Leibniz Universität Hannover. Forschungsschwerpunkte: Bilinguale Ressourcen in Sprachdiagnostik und Sprachförderung, Einfluss von Armut auf die frühe Kommunikationsentwicklung und Inklusive Sprachtherapie.
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Peer-Interaktionen im Kontext
kultureller Vielfalt in Kitas:
Sprachbildung in und durch die Gruppe

Ein erfolgreicher Spracherwerbsprozess hängt in erheblichem Maß auch davon ab, welche Qualität und Quantität des Inputs in der Kita zur Verfügung gestellt wird – und zwar nicht nur von den pädagogischen Fachkräften sondern insbesondere von der Kindergruppe. Der Vortrag beleuchtet deshalb auf Basis aktueller Forschungsergebnisse die grundsätzliche Bedeutsamkeit von Peer-Interaktionen für sprachliches Lernen und zeigt kreative methodisch-didaktische Möglichkeiten auf, Peer-Potenziale für die Sprachbildung im Kita-Alltag zu nutzen.

 
Cathrin Moeller
Delitzsch. Diplomsozial- und Theaterpädagogin, päd. Leiterin der Theaterakademie Sachsen (www.theaterakademie.net), trainiert Pädagogen in theaterpädagogischen Fortbildungskursen, entwickelt und begleitet als Fachberaterin kulturelle Bildungsprojekte von Kulturschaffenden mit Kindertagesstätten und Schulen im Raum Leipzig.
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"Bühne, Vorhang, Licht!" – Theaterpädagogische Arbeitsprozesse
(Vortrag)

Theaterspiel im Vorschulalter fördert die Entwicklung der kindlichen Kommunikations- und Ausdrucksformen und ist daher ein wichtiger Bestandteil ästhetischer Bildung. Der Vortrag gibt Einblick in theaterpädagogische Arbeitsprozesse und zeigt – unter Berücksichtigung vorhandener Rahmenbedingungen – Möglichkeiten der Planung und Umsetzung einer Inszenierung mit Kindern.
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Konzentration, Reaktion, Fantasie
(Workshop I)

Am Anfang einer Inszenierung stehen Spielangebote, die den Kindern den Einstieg erleichtern und die Scheu voreinander nehmen sollen. In weiteren Übungen geht es um die Förderung von genauer Beobachtung, um Konzentration, Reaktion und Fantasie. Im Workshop sollen Übungen zur Vorbereitung auf das Theaterspiel erprobt werden.
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Mimik, Gestik, Gefühl –
Was unser Körper alles kann
(Workshop II)

Kinder lernen im darstellenden Spiel ihre Sprache zu gebrauchen, den eigenen Körper und seine Bewegung als Ausdrucksmittel von Gefühl und Haltung einzusetzen sowie Mimik und Gestik des Spielpartners zu deuten. Im Workshop werden verschiedene Übungen und Spiele zur Förderung des sprachlichen und körpersprachlichen Ausdrucks sowie der Improvisationsfähigkeit ausprobiert.
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Wie Märchen lebendig werden
(Workshop III)

Wie bringt man eine geschriebene Geschichte in bewegten Bildern mit einfachen aber wirkungsvollen Mitteln zur Aufführung? Fest steht, dass der Weg das Ziel ist. Der Spaß am Rollenspiel steht immer im Vordergrund. Im Workshop kann das lustvolle Spiel einer Geschichte am Beispiel einer kurzen Märchenszene eigengestalterisch ausprobiert werden.
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Schatten-, Masken und Puppenspiel
(Workshop IV)

Eine Szene; viermal anders gestaltet. Welche Möglichkeiten bietet der Einsatz verschiedener Spielformen? Im Workshop werden die Teilnehmer an Schatten- und Schwarzlichttheater, Masken- und Puppenspiel herangeführt, indem sie beispielhaft eine Szene eigengestalterisch umsetzen.

 
Gabriele A. Petrig
Ist als Trainerin, Coach und Autorin selbständig tätig. Sie entwickelt innovative therapeutische Methoden und bildet seit 1995 unter anderem Kinder-Mentaltrainer in eigenem Institut in Aschaffenburg aus.
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Mentaltraining –
Kinder für das Leben stärken
(Workshop 1)

Wie können Sie als Erzieherinnen, als Erzieher einen positiven Einfluss auf die Lebensgeschichte ihrer Kinder nehmen? Wie können Sie den Juwel im Inneren der kleinen Wesen zum Leuchten bringen? Im Workshop erhalten Sie Impulse und praktische Übungen um das einzelne Kind als auch das vielfältige Miteinander zu fördern.
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Mentaltraining – Erzieherinnen und
Erzieher für den Alltag stärken
(Workshop 2)

Wie kann ich mich in herausfordernden Situationen selbst wieder in Balance bringen? „Tankstelle“ mit praktischen Übungen, die das Magnetfeld des Herzens aktivieren um in Harmonie mit dem eigenen Herzen zu schwingen.

 
Prof. Dr. Andrea Platte
Fachhochschule Köln, Institut für Kindheit, Jugend, Familie und Erwachsene. Professur für Bildungsdidaktik mit dem Schwerpunkt Didaktik der Elementarpädagogik. Leiterin des Studiengangs „Pädagogik der Kindheit und Familienbildung“. Schwerpunkte in Lehre und Forschung: Inklusive Didaktik, Integrationspädagogik und Inklusive Bildung , Bildungsinhalt Musik, Heterogenität in Kindertageseinrichtungen und Schule.
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Inklusive Momente:
Orientierungspunkte in Richtung der bildungspolitischen Leitidee Inklusion

Die Gestaltung inklusiver Bildungsprozesse und -systeme verlangt grundlegende strukturelle Veränderungen und zeigt sich damit als anspruchsvolle und in die Zukunft gerichtet Aufgabe. Zugleich gibt es Bemühungen und Erfahrungen, inklusive Bildung „vor Ort“ zu realisieren. Auf der Suche nach inklusiven Momenten soll hier die pädagogische Qualität eines veränderten Bildungsverständnisses deutlich werden.
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SingSpiele:
Hintergründe – Geschichte(n) – Schätze

Fingerverse, Kinderlieder und Abzählreime gehören zum Aufwachsen und begleiten uns bis ins Alter: In Mutter-Kind-Gruppen als beziehungsstiftendes Element, auf dem Schulhof, zu Begrüßung, Trost & Abschied, lernbegleitend oder einfach aus Spaß und Freude … Neben einer kleinen Einführung in Herkunft und Hintergründe möchte der Workshop vor allem dazu einladen, SingSpiele zu erinnern, zu erproben und in den (pädagogischen) Alltag mitzunehmen.

 
Prof. Dr. Annedore Prengel
emeritiert, Universität Potsdam.
Schwerpunkte: Heterogenität in der Bildung, Menschenrechtsbildung, Pädagogische Beziehungen, Pädagogische Diagnostik, Inklusion in Kita und Schule, Qualitative Forschungsmethoden. Aktuelle Publikation: "Pädagogische Beziehungen zwischen Anerkennung, Verletzung und Ambivalenz", Verlag Barbara Budrich Opladen/Farmington Hills 2013.
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Inklusive Pädagogik zwischen normativer Gewissheit und alltäglicher Unvollkommenheit
Der Vortrag stellt die grundlegenden menschenrechtlich fundierten Eckpunkte der inklusiven Pädagogik bilanzierend vor. Er bietet Einblick in zentrale Forschungsergebnisse und langjährige alltägliche Erfahrungen. Abschließend werden offene Fragen und Streitpunkte zur Diskussion gestellt.
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Subjektive Erfahrungen in heterogenen Gruppen – Übungen zur Empathie in der inklusiven Pädagogik
(Workshop)

Je besser Pädagoginnen und Pädagogen nachempfinden können, was Kinder und Jugendliche subjektiv empfinden, umso angemessener können sie Arbeitshypothesen und förderliche Handlungsstrategien entwickeln. Das ist vor allem hilfreich in emotional schwierigen Lern- und Beziehungssituationen.

 
  Dorothee Remmler-Bellen
(Vertretung für Prof. Dr. Fredrik Vahle
am Freitag 23. Mai, 19.30 Uhr)

war nach dem Studium der Mathematik, Betriebswirtschaftslehre und Informatik als Lehrerin und Schulleiterin an verschiedenen Privatschulen tätig. Nach der Zusatzqualifikation zur Präventologin folgte zunächst die Eröffnung einer eigenen Stress-Praxis. Dort arbeitet sie mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen an der Reduzierung von Stress, der Stärkung der individuellen Ressourcen und der Entwicklung von Potenzialen. Seit 2010 bietet sie mit ihrem Zentrum für Prävention und psychosoziale Weiterbildung (www.zppw.de) eine Plattform für Weiterbildungen und Dienstleistungen im psychosozialen Präventionsbereich an. Schwerpunkte sind Fortbildungen für ErzieherInnen, Lehrkräfte, PädagogInnen und SozialpädagogInnen zur Entwicklung und Stärkung von Gesundheits- und Lebenskompetenzen auf Basis der Salutogenese.
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Selbstfürsorge im Kita-Alltag –
Ressourcen nutzen, Resilienz entwickeln –
eine Einladung zur Schatzsuche

Wie kann Selbstfürsorge im Kita-Alltag gelingen? Welche Ressourcen kann ich dafür nutzen? Wie entwickelt sich Resilienz? Um diese Fragen geht es im Workshop, der vor allem auch mit verschiedenen kleinen praktischen Übungen dazu einlädt – jetzt – mit der Entwicklung der eigenen Resilienz zu beginnen. Dorothée Remmler-Bellen begibt sich gemeinsam mit den TeilnehmerInnen auf Schatzsuche.

 
Dr. Herbert Renz-Polster
ist Kinderarzt, Wissenschaftler und Autor
(u.a. "Kinder verstehen" und "Wie Kinder heute wachsen"). Er hat vier Kinder und lebt in der Nähe von Ravensburg.
Kontakt: www.kinder-verstehen.de
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Wie Kinder zu Persönlichkeiten werden
In den letzen 25 Jahren hat sich in der Pädagogik eine Wende vollzogen - die möglichst frühe Vermittlung kognitiver Kompetenzen gilt jetzt als zentrales Ziel von kindlicher Bildung. Wie aber verträgt sich das mit den Grundannahmen der Entwicklungspsychologie – dass nämlich das Lernziel der Kindheit sei, dass Kinder ihre Fundamentalkompetenzen aufbauen: Selbstständigkeit, soziale Kompetenz, Resilienz, Kreativität und exekutive Kontrolle?

 
Kathrin Rieck
Erzieherin (Fachschulstudium Krippenpädagogik, Magdeburg), leitet die ev.-luth. Kindertagesstätte St. Markus „Pusteblume“ Reislingen-Neuhaus.
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„Eine Kindheit ohne Bücher wäre keine Kindheit …
… Es wäre, als ob man aus dem verzauberten Land ausgesperrt wäre, aus dem man sich die seltsamste aller Freuden holen könnte.“ (Astrid Lindgren) Sprachbildung und Sprachförderung nach dem Wolfsburger 3-Ebenen-Konzept sind wesentliche Bestandteile unseres Kita-Alltags. Die Sprachbildung der Ein- bis Dreijährigen erfolgt alltagsintegriert im beziehungsvollen Dialog zwischen Erzieherin und Kind. Einen besonderen Schwerpunkt legt die Krippengruppe dabei auf die gemeinsame Bilderbuchbetrachtung. So entsteht eine Bücher- und Lesekultur, in der die Kinder sich und ihre Lebenswelt täglich wiederfinden und im gemeinsamen Gespräch neu entdecken können.

 
Petra Römling-Irek
Neumünster, Erzieherin, Heilpädagogin und Leiterin der Reggio Kindertagesstätte Gartenstadt. Fachbuchautorin. Seit 2005 Fortbildungen zur Reggio Pädagogik.
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"Der Weg ist das Ziel"
Inklusive und sprachvertiefende Projektarbeit

Ein sehr erfolgreiches bildungspolitisches Instrument ist die reggianische Projektarbeit, beschreitet sie doch mit Kindern einen Weg des vergnüglichen ko-konstruktiven Lernens, den alle Kinder, ob mit- und ohne Behinderung, ob mit- und ohne Migrationshintergrund entscheidend mitprägen und mitbestimmen.
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"Ein erfolgreicher Übergang"
Was braucht es um von der Kita erfolgreich in die Schule zu wechseln? Der Vortrag wird einen Einblick in anregende Lernumgebungen und Möglichkeiten der binnendifferenzierten Projektangebote geben und weist auf gute Rahmenbedingungen und eine gelungene Kooperation hin, damit Kinder in dem Transitionsprozess hinreichend gefördert werden.

 
Üt Schweizer
geb. 1956, Pädagogin M.A., systemische Familientherapeutin. Arbeit in der Pädagogischen Frühförderung mit Schwerpunkt Heilpädagogik. Kindergartenfachberatung, seit 2002 Koordinatorin des Regionalen Konzeptes „Gemeinsame Erziehung in Kitas in Göttingen.“
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Gemeinsam beginnen! Inklusive Erfahrungen aus dem Regionalen Konzept „Gemeinsame Erziehung in Göttinger Kindertagesstätten“
Recht auf Teilhabe – Wertschätzung der Vielfältigkeit – Pädagogik der Umsetzung individueller Bedürfnisse: Welche Vorraussetzungen müssen hergestellt werden? Welche Haltungen unterstützen die inklusive Arbeit? Welche konkreten pädagogischen Vorgehensweisen braucht es bei der Annäherung an das Ziel, gemeinsam einen Alltag für alle Kinder zu gestalten? Im Workshop werden vor dem Hintergrund langjähriger Erfahrungen Anregungen gegeben und zur Diskussion gestellt.

 
Renate Sothmann
Erzieherin, KiTa und Familienzentrum St. Christophorus – Haus Wolfsburg. Die Referentin ist als Koordinatorin für den gesamten Bereich Sprache in der Kita zuständig. Sie organisiert und leitet themenspezifische AK, Eltern-Kind-Workshops und Studientage.
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„Heraus mit der Sprache“ –
Sprachförderung im interkulturellen Kontext

Sprach- und Sprachenförderung, Sprachentwicklung und Spracherwerb bilden einen roten Faden, der sich durch die gesamte pädagogische und familienergänzende Arbeit der KiTa zieht. Die Vermittlung der Sprachen geschieht ganzheitlich und motiviert die Kinder, ihr Tun sprachlich zu begleiten. Ihnen werden Materialien angeboten, die ihnen vertraut sind, ihre Fantasie anregen und sie reizt, Sprache zu nutzen und mit Sprache zu spielen.

 
Prof. Dr. Fredrik Vahle
(Leider erkrankt)
Autor, Kinderliedermacher, Dozent für Sprachwissenschaft an der Justus Liebig-Universität Gießen. Schwerpunktthema: "Sprache und Bewegung". Konzerte für Kinder und Erwachsene, Workshops. Zahlreiche Veröffentlichungen im Bereich Tonträger, Bücher für Kinder und Erwachsene.
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Stille, Klang, Bewegung, Wort –
Neue Spiele und Erfahrungsräume
(Ersatzvortrag Frau Hirler)

Sprache und Sprachförderung beginnt nicht, wie oft angenommen, mit sprachlicher Aktivität, sondern mit dem Hören, Horchen und Lauschen. Über die Differenzierung von Klang, Ton und Rhythmen gelangen Kinder dann zu sprachlicher Aktivität. Dieser Prozess ist nur möglich, wenn die Einheit von Sprache, Musik und Bewegung gerade in der frühen Förderungsphase bewahrt bleibt.
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Selbstfürsorge und Arbeit mit Kindern (Ersatzworkshop Frau Remmler-Bellen)
Wie kann ich Selbstfürsorge in Hinsicht auf meine eigene geistige, körperliche und sprachliche Beweglichkeit betreiben und dies mit entsprechenden kindlichen Lernprozessen und -fähigkeiten verbinden? Fredrik Vahle berichtet von eigenen Erfahrungen in Zusammenhang mit seinem Projekt "Motorik der Verbundenheit." (Literaturhinweis: Fredrik Vahle: Motorik der Verbundenheit. Beltz 2014)

 
Prof. Dr. Susanne Viernickel
Dr. Susanne Viernickel, Dipl.Päd., ist Prorektorin und Professorin für Pädagogik der frühen Kindheit an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Sie hat langjährige Erfahrung in Forschung, Lehre und Praxisentwicklung im Bereich frühkindlicher Bildung, Betreuung und Erziehung.
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Sprachbildung und Sprachförderung
in Kindertageseinrichtungen –
vom Bildungsprogramm zur gelebten Praxis

Sprachbildung und Sprachförderung werden in den Bildungsplänen für Kindertageseinrichtungen als besonders bedeutsam herausgestellt. Mit der Studie "Schlüssel zu guter Bildung, Erziehung und Betreuung" wurde erstmalig bundesweit untersucht, inwieweit pädagogische Fachkräfte die damit verbundenen Aufgaben und Anforderungen konkret umsetzen. Für die Qualität von Sprachbildung und –förderung erweisen sich einerseits die zeitlichen und personellen Ressourcen als zentral, andererseits aber auch die pädagogischen Orientierungen und das professionelle Selbstverständnis der Teams und Fachkräfte.

 
Lisa Volkwein-Semmelroggen
Göttingen. Kindheitspädagogin (B.A.);
Atelier- und Werkstattpädagogin (Ausbildung bei Ute Wieder). Sie arbeitet in einer Göttinger Kinderkrippe und hat ein Miniatelier in der Krippengruppe aufgebaut.
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"Spuren hinterlassen …"
Kinderkunstwerkstatt mit Kindern
unter drei Jahren

Krippenkinder lieben das Matschen mit unterschiedlichen Materialien und das Erproben von Werkzeugen. Etwas selbst zu tun, Spuren zu hinterlassen, ermöglicht ihnen sinnliches Erleben. Die Kinder können so ihren Eindrücken einen Ausdruck verleihen und diese verarbeiten. Videos und Fotos aus der Praxis geben Ihnen Anregungen sowohl für die Auswahl von Materialien und Werkzeugen als auch für die pädagogische Begleitung und Unterstützung.

 
Ute Wieder
Göttingen, Diplom–Kunstpädagogin.
Leitung: MAL MIR MAL - Atelier im Paritätischen Kindergarten und KINDER+KUNST Galerie e.V., Atelier und Werkstatt. Seit 1991 in der berufli-chen Aus- und Weiterbildung tätig.
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"Bunt ist meine Lieblingsfarbe!"
Zu Atelier- und Werkstattpädagogik

Ein/e Atelier/Werkstatt ist ein für ästhetisches Lernen reservierter Bereich, in dem vielfältige kindliche Kommunikations- und Ausdrucksformen unterstützt werden können. Der Vortrag wird einen Einblick in kunstpädagogische Arbeitsprozesse geben: Welchen Rahmen, welches Material, welche Regeln und Impulse brauchen Kinder für ihre "hundert Sprachen?" Im Workshop können die im Vortrag erläuterten Aspekte eigengestalterisch erprobt und vertieft werden.
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Bilderbuchstaben – Buchstabenbilder
(Workshop I)

Wenn Kinder beginnen, sich in der Schriftsprache zu bewegen, kann ihre stolze Freude über die ersten geschriebenen Buchstaben des eigenen Namens gestalterisch unterstützt werden. Im Workshop werden verschiedene Möglichkeiten, Ideen und Techniken bildhafter Gestaltung von Buchstaben und Worten mit unterschiedlichsten Materialien im Mittelpunkt stehen.
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Maske und Gesicht
(Workshop II)

Kinder lieben das Gestaltenwandeln und die sinnlich erfahrbaren Verwandlungsmöglichkeiten des eigenen Ichs u.a. mit Masken. Masken haben in der Kunst eine uralte, mit Geheimnisvollem verbundene Tradition. Im Workshop können verschiedene Masken erstellt werden, um herauszufinden: Wie bewegt man sich unter einer steifen weißen Maske und welche Aktionen ermöglicht das Tragen einer leichten Tütenmaske?
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Pinselsprache – Tachismus
(Workshop III)

Gemeinsam Malen als Aktion, ohne zu planen, was am Schluss dabei herauskommt, aus purer Freude am Tun – das ist im Workshop möglich. Spontan unbewusste Empfindungen spürend und Eingebungen folgend, werden Flecken (französisch: taches) auf großformatiges Papier gebracht. Kinder betrachten das „action painting“ als Spiel, in dem die Pinsel miteinander streiten, kämpfen und sich versöhnen können.