Die Referentinnen und Referenten

von A bis Z







 


Dr. Thomas Schutz
Mikro- und Molekularbiologe, zertifizierter Lerntherapeut und lizensierter Analyst, Trainer und Berater für Talent- und Kompetenzdiagnostik und -entwicklung. Seit 2007 ist er selbstständig als Personalberater tätig, insbesondere mit den Schwerpunkten individuelles, kollektives und organisationales Lernen und Lehren sowie kompetenzbasierte Lern- und Selbstorganisationsprozesse. Darüber hinaus zählen die Konzeption und die Implementierung strategieumsetzender Lern- und Talentarchitekturen zu seinen Arbeitsbereichen. Seit 2012 ist er außerdem als Lehrkraft für besondere Aufgaben (Lern- und Schlüsselkompetenzen und Entwicklung neuer Didaktikkonzepte) angestellt.
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Smartphone geht vor –
Wie Schule mit dem Aufmerksamkeitskiller umgehen kann


Technologien beeinflussen zunehmend Wahrnehmung und Denken eines Menschen. Das Smartphone bestimmt den Alltag der jüngeren Generation. – Ausgehend von diesen Tatsachen befasst sich Thomas Schutz mit der Frage, welche Schwierigkeiten das Nebeneinander der drei Generationen X, Y und Z mit sich bringt und was passiert, wenn die ältere Generation X die digital geprägten Generationen Y und Z unterrichtet.

Digitale Technologien haben die Art und Weise des Kommunizierens, Lernens und Arbeitens grundlegend und unwiderruflich verändert. Aber die größten Veränderungen sind nicht die Technologien an sich, sondern die Tatsache, dass die Generationen und ihre Gehirne durch jeweils andere Medien und Technologien unterschiedlich „geformt“ wurden und werden. Es stellt sich daher die Frage, wie die Kluft zwischen traditionell und digital Lernenden zu überbrücken ist.

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, erprobte Lehrstrategien, einfache Praxisbeispiele schulischen Lehrens für digital Lernende, Tipps zum Selbstmanagement der Lernenden in der Schule sollen zwischen den Generationen X, Y und Z vermitteln.

Kernfragen des Vortrags:
• Wie schafft es das menschliche Gehirn, sich den permanenten Veränderungen der Umwelt anzupassen?
• Wie kommunizieren und lernen digital und traditionell Lernende?
• Wie muss sich das Selbstverständnis der Lehrenden ändern?
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Freitag, 17.00 Uhr
Samstag, 11.15 Uhr


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